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Cher Ami - Die Friedenstaube im Krieg
 
Allein im Ersten Weltkrieg kamen daher 500.000 Tauben zum Einsatz. Viele von ihnen gingen verloren oder starben im Kugelhagel. In einem Merkblatt der Schweizer Armee wurden sie als "selbstreproduzierende Kleinflugkörper auf biologischer Basis mit fest programmierter Rückkehr" bezeichnet.
 
Cher Ami war eine von 600 Tauben, welche die Briten der US-amerikanischen Armee für den Einsatz an der französischen Front spendeten. Am 4. Oktober 1918 schrieb Cher Ami Geschichte und rettete das Leben von 194 Soldaten, die in Verdun von der deutschen Armee eingeschlossen waren. Sie war deren letzte Hoffnung, nachdem bereits zwei andere Tauben abgeschossen worden waren. Auch Cher Ami wurde schwer getroffen. Ihre Brust wurde zerfetzt; sie verlor ein Auge und ein Bein. Trotzdem erreichte sie das 40 km entfernte Hauptquartier der amerikanischen Division in nur 25 Minuten und konnte den Hilferuf übermitteln.
Armee-Ärzte operierten die kleine Heldin hingebungsvoll und schnitzten ihr sogar ein Holzbein. Die Franzosen verliehen ihr gar den Militärorden "Croix de Guerre". Ein Jahr später verstarb sie jedoch an den Folgen ihrer Kriegsverletzungen. Sie wurde ausgestopft und kann bis heute im Nationalmuseum für amerikanische Geschichte in Washington bewundert werden.
 
Cher Ami und all die anderen, die den Menschen so wertvolle Dienste geleistet haben...
 
Vielleicht denkt Ihr einmal an sie, wenn Ihr in den Städten hungrige, verletzte oder kranke Täubchen seht. Nachdem der Mensch keine Verwendung mehr für sie hatte, vergaß er die Tauben und überließ sie sich selbst. Nach Tausenden Jahren der Domestizierung kommen sie aber nicht mehr allein zurecht und finden in den Städten keine artgerechte Nahrung.

Jetzt brauchen sie unsere Hilfe und unseren Schutz.

 


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